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„Aus die Maus“ über
200.000mal verkauft, „Wir sind unfassbar“ seit September 2010 im Handel!
Im August 2009
habe ich gemeinsam mit meinem Co-Autor Matthias Nöllke im Verlag Kiepenheuer
& Witsch ein Buch veröffentlicht, das den Titel „Aus die Maus –
Ungewöhnliche Todesanzeigen“ trägt. In diesem Paperback stellen wir eine
kommentierte Auswahl von 291 ungewöhnlichen Todesanzeigen vor – neben einigen
der besten Stücke dieser Website viele unveröffentlichte Highlights aus
meiner eigenen und den Kollektionen anderer Sammler. „Die Geschichten, die sich dahinter verbergen, sind herzzerreißend,
skurril und komisch; sie zeichnen ein ungewöhnliches Bild vom Leben und
Sterben in unserem Land, das beim Leser zu tröstender Erkenntnis und
befreiendem Lachen führt“ (Klappentext des Verlags). Eine Vorschau
auf den Titel finden Sie auf der Website des Verlags, auf der auch eine
Leseprobe und Lesungstermine abrufbar sind.
Inzwischen ist
unser Büchlein in der neunten Auflage und hat bereits über 200.000 Käufer
gefunden. Sehr viele Leserinnnen und Lesern waren
so nett, uns die von ihnen lange gesammelten oder gerade gefundenen
ungewöhnlichen Todesanzeigen zu schicken. Wegen des begeisterten Echos auf
unser Buch und aufgrund der Tatsache, dass sich bei mir in den wenigen
Monaten seit seinem Erscheinen eine mindestens ebenso qualitätvolle und
umfangreiche Sammlung von Todesanzeigen angehäuft hat wie in den über zwanzig
Sammlerjahren davor, haben wir „Aus die Maus“ eine Fortsetzung gegeben. Im
September 2010 erschien – wieder bei Kiepenheuer & Witsch – unser neues
Buch „Wir
sind unfassbar – neue ungewöhnliche Todesanzeigen“. Matthias Nöllke und
ich sind fest davon überzeugt, dass „Wir sind unfassbar“ kein Abklatsch
unseres Erstlings geworden ist, sondern „Aus die Maus“ auf seine Art sogar
noch übertrifft – lassen Sie sich überraschen! Einen netten kurzen Fernsehbericht
dazu finden Sie hier,
ein ausführliches Gespräch habe ich bei der Buchmesse 2010 mit Luzia Braun
auf dem Blauen
Sofa geführt.
Im Hinblick auf
diese Buchveröffentlichungen und die schon begonnenen Vorarbeiten für ein
krönendes drittes und letztes Buch, das voraussichtlich 2013 erscheinen soll,
habe ich meine Website einstweilen bewusst auf dem Stand August 2007
belassen. Das heißt aber nicht, dass mir seitdem auch nur ein einziges
Fundstück verloren gegangen wäre, das Besucher der Website an die für diese
Seite eingerichtete Mailadresse todesanzeigen@gmx.de
gesendet haben. Vielmehr sind die besten dieser
Stücke direkt in unsere beiden Bücher eingeflossen. An dieser Stelle möchte
ich mich bei allen Besucherinnen und Besuchern der Seite noch einmal ganz
herzlich für die aufmunternden Zurufe, aber auch die vielen wunderbaren
Beiträge bedanken!
Zur
Einführung
Herzlich
willkommen auf www.todesanzeigensammlung.de! Diese Website
habe ich im Januar 2003 eingerichtet, um einen Teil meiner Sammlung von
ungewöhnlichen Todesanzeigen und unkonventionellen Familienanzeigen zu
präsentieren. Eigentlich war sie ausschließlich für meine mitsammelnden
Freunde und Bekannten bestimmt, ohne deren Beiträge die Kollektion niemals so
reich geworden wäre. Es freut mich, dass die Seiten auch außerhalb dieses
Kreises ein erstaunlich großes Echo gefunden haben. Viele der vorgeführten
Anzeigen stammen inzwischen von Besuchern der Website, die ich nicht persönlich
kenne.
Meine
Sammlung umfasst ausschließlich echte, nachweislich abgedruckte Anzeigen.
Diese habe ich allerdings durchgängig so anonymisiert, dass die Nachnamen von
Verstorbenen und Angehörigen sowie die Traueradressen nicht erkennbar sind.
Eine Ausnahme davon bilden diejenigen Stücke, bei denen – wie bei den
Adelsanzeigen – gerade die Namen eine Anzeige aus dem Gewöhnlichen
herausheben.
Über
Anzeigen, die hier unbedingt noch hingehören, sowie Kommentare zur Website
freue ich mich – schicken Sie einfach eine Mail an todesanzeigen@gmx.de!
Nun
aber viel Spaß beim Lesen und Stöbern!
Christian Sprang
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